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Original BrennekeBrenneke - Im Zentrum jagdlicher Präzision=BRENNEKE auf der IWA 2014

 

Wissenswertes zu Flintenlaufgeschossen

Von manchen Jägern fälschlicherweise unterschätzt, bieten moderne Brenneke-Flintenlaufgeschosse herausragende Leistung und Präzision. Zu Ihrer Information hier die Fakten:

Schussbild: 5 Schuss Classic auf 50 mPräzision

Je nach Hersteller liegt der zulässige Durchmesser eines 12er-Flintenlaufes zwischen 18,2 bis 18,9 mm.

Deshalb bietet Brenneke eine Auswahl von Geschossen an, damit jeder Jäger durch entsprechende Versuche „sein“ präzise schießendes Flintenlaufgeschoss finden kann. Aus modernen Flinten sind so 5er-Gruppen von weniger als 10 cm auf 100 m möglich.

Langenhagener Norm

Die hohe Eigenpräzision der Original BRENNEKE Flintenlaufgeschosse ist unbestritten. Unbefriedigende Trefferergebnisse sind daher immer auf die Waffe zurückzuführen. Die Langenhagener Norm besagt, dass für eine waidgerechte Jagdausübung der Streukreis mit der „Brenneke“ bei 5 Schuss auf 50m 10cm (circa Bierdeckelgröße) nicht übersteigen darf. Das gilt auch für kombinierte Läufe. Bei Drillingen darf der Gesamtstreukreis aller drei Läufe bei maximal 15cm liegen. Beim Kauf einer Flinte oder einer kombinierten Waffe sollte stets die Einhaltung der Langenhagener Norm gefordert werden.

Distanz

Um die Präzision eines Flintenlaufgeschosses nutzen zu können, bedarf es auch einer entsprechenden Visierung. So ist bis 30 m Entfernung ein Schuss über Schiene und Perlkorn noch zu vertreten, bis 50 m mit einer offenen Visierung. Darüber hinaus ist ein Zielfernrohr für saubere Treffer unabdingbar.

Vorhalt

Ein Flintenlaufgeschoss fliegt nur halb so schnell wie ein Büchsengeschoss, deshalb muss der gewissenhafte Jäger beim flüchtigen Schießen weiter vorhalten. Verantwortungsbewusste Jäger trainieren daher regelmäßig auch mit dem Flintenlaufgeschoss auf den laufenden Keiler.



Gefahr

Angeblich neigen Flintenlaufgeschosse stärker zu Abprallern als Büchsengeschosse. Untersuchungen namhafter Fachzeitschriften und Forschungsinstitute konnten dies nicht bestätigen. Selbst wenn sich Flintenlaufgeschosse nicht zerlegen, stellen sie trotzdem keine größere Gefahr als Büchsengeschosse dar, bei denen selbst kleinste Splitter zum unkalkulierbaren Risiko werden.

Einen Artikel aus der PIRSCH zu diesem Thema finden Sie hier.

Mangelnde Energie

Während das Bundesjagdgesetz bei Büchsenpatronen eine Mindestenergie von 2000 Joule auf 100 m fordert, unterliegen Flintenlaufgeschosse dieser Regulierung nicht! Der Gesetzgeber hat erkannt, dass Flintenlaufgeschosse eine mehr als ausreichende Wirkung haben. Daher darf die „Brenneke“ ohne Einschränkung auf jegliches Wild eingesetzt werden.

Chokes

Brenneke-Flintenlaufgeschosse (mit Ausnahme der Geschosse „Gold“ und „SuperSabot“) sind für alle Arten von Chokes geeignet. Selbst ein enger Vollchoke stellt kein Problem dar. Die Ursache dafür liegt in den schräg gestellten Rippen, die nicht für Drall, sondern für einen problemlosen Chokedurchgang sorgen.

 
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